Kommentare

Nora Gselmann
07. Mai 2020, 10:35

Deinen Erkenntnissen kann ich aus der Praxis nur beipflichten. Ohne Partizipation funktioniert die Arbeit mit Jugendlichen nicht.

monika vyslouzil
07. Mai 2020, 10:38

Danke für die Themenwahl und die gewonnenen Erkenntnisse - ganz im Sinne des Instituts! Wird hoffentlich auch in der Praxis wahrgenommen.

Theresa Sunitsch-lspm
07. Mai 2020, 10:41

Danke euch beiden!

Michaela Moser
07. Mai 2020, 10:57

Sehr spannendes und wichtiges Thema. Interessieren würde mich, warum der Fokus allein auf der Perspektive von Mitarbeiter*innen lag bzw. nur diese - und nicht auch Jugendliche selbst - befragt wurden? Und auch, welche Hindernisse für mehr Partizipation deutlich wurden und wo diese Hindernisse vor allem verortet sind?

Theresa Sunitsch-lspm
07. Mai 2020, 11:08

Danke für die Fragen!

Einer der Gründe warum ich mich in der Forschung hauptsächlich auf die Perspektive der Mitarbeiter_innen bezogen habe war, dass ich im Feld bereits (mit anderen ehemaligen Studierenden) Workshops mit den Jugendlichen durchgeführt habe, welche sowohl partizipativ gestaltet wurden, als auch sich um das Thema Partizipation drehten. Da ich dadurch bereits Wissen über die Sichtweisen der Jugendlichen ansammeln konnte interessierte mich dieses Mal die SIchtweisen der Mitarbeiter_innen. 

Die Grenzen die im Bezug auf Partizipation gezogen werden, werden in meiner Masterarbeit ebenfalls besprochen werden. Grenzen werden z.B. gezogen, wenn ein Fall von Kindeswohlgefährdung entstehen könnte.

Ein Wunsch einer Mitarbeiterin wäre es auch gewesen, dass sich die Zusammenarbeit mit dem Land partizipativer gestalten würde, was leider nur begrenzt möglich ist. 

Zusätzliche Grenzen an die Partizipation stossen könnte ist, dass sie zu Beginn sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Es wurde aber durchaus empfunden, dass sich die Bemühungen auf lange SIcht gesehen lohnen.

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