Kommentare

Kristina Hafner
07. Mai 2020, 10:30

Herzlich Willkommen! Gerne stehen wir - die beiden Forschungsgruppen - für Fragen und Anmerkungen zur Verfügung.

Kristina Hafner
07. Mai 2020, 10:32

Herzlich Willkommen! Gerne stehen wir für Ihre Fragen und Anmerkungen zur Verfügung.

Birgit Meinhard
07. Mai 2020, 10:33

Vielen Dank, sehr interessant. Würde mich freuen über Kontakt mit der ig-pflege.at, weil wir seit 10 Jahren daran arbeiten und sehr genau wissen, dass pflegende Angehörige von sich aus nicht in Interaktion treten und der gesamte Pflegeprozess zu wenig Durchlässigkeit bietet, um "an sie Bean zu kommen" (Entlassungsmanagement mangelhaft, kaum Kontakte der pflegenden Angehörigen zur Spitalssozialarbeit etc.) Kämpfen seit Jahren für die Community Nurse, haben es damit auch ins Regierungsprogramm geschafft, allerdings schauen wir sehr genau, was daraus gemacht wird. Community Nurse sind professionelle Pflegekräfte, die den Pflegeprozess im häuslichen Bereich die ganze Zeit betreuen und damit auch die pflegenden Angehörigen "wahrnehmen", bis hin zu den pflegenden Kindern und Jugendlichen im Haushalt. Nach mehreren Studien, die vor allem den Mangel an Kontakten und Erreichbarkeit zeigen, müssen wir endlich in die Umsetzung kommen. Stehe gerne für Kontakt zur Verfügung unter birgit.meinhardschiebel@gmail.com

Silvia Gramang-Haring
07. Mai 2020, 10:36

Ich freu mich schon sehr auf das Lesen der gesamten Masterarbeit. Ich kann die Erkenntnisse nur bestätigen, dass die Hilfeannahme oft einer langer Prozess ist und die Pflegekräfte dabei eine znetrale Rolle spielen. Die Selbstanwendungshilfe für innerfamiliäre Kommunikation würde mich persönlich sehr interessieren.

Silvia Gramang-Haring
07. Mai 2020, 10:40

Ich freue mich schon auf das Lesen der gesamten Arbeit. Die Erkenntnis, dass die Hilfeannahme oft ein längerer Prozess ist und Pflegekräfte dabei eine zentrale Rolle spielen, kann ich nur bestätigen. Die Selbstanwendungshilfe für innerfamiliäre Gespräche würde mich persönlich sehr interessieren.

Kristina Hafner
07. Mai 2020, 10:41

Vielen Dank, liebe Frau Meinhard-Schiebel. Schön, zu hören, dass wir uns von verschiedenen Seiten aus bemühen Verbesserungen in diesem vernachlässigten Bereich der Angehörigenarbeit zu erwirken. Praktiker*innen der Sozialen Arbeit und Pflegeexpert*innen, zu denen auch Community Nurses zählen, ergänzen sich aus meiner Sicht in vielen Bereichen. Eine verstärkter fachlicher Austausch ist wünschenswert. Ich hoffe, dass Sie unseren Workshop besuchen, vielleicht können wir uns diesen Fragen in einer Diskussion widmen. Vielen Dank für Ihre Kontaktadresse!

Kristina Hafner
07. Mai 2020, 10:45

Liebe Frau Gramang-Haring, Danke für Ihr Interesse! Sie haben durch Ihre aktive Unterstützung wesentlich zum Gelingen des Forschungsprojektes beigetragen. Gerne können Sie den Gesprächsleitfaden, sobald dieser grafisch fertig ausgearbeitet ist, erhalten. Mit freundlichem Gruß, KH

Rosa Handlbauer
07. Mai 2020, 10:46

Gibt es Erkenntnisse/Erfahrungen zur unterschiedlichen Arbeits- und kommunikationsweise von Pflegekräften und SozialarbeiterInnen im Kontext der Unterstützung pflegender Angehöriger? Es handelt sich ja um sehr verschiedene Bereiche, die sich ergänzen aber nicht gegenseitig ersetzen können.

Kristina Hafner
07. Mai 2020, 10:51

Liebe Frau Handlbauer, das ist eine sehr interessante Frage! Leider ist mir im Zuge unseres Projektes zu diesem Thema nichts in die Hände gefallen. Ich vermute, dass es in diesem Feld ziemlichen Nachholbedarf gibt. MfG, KH

Birgit Bauer
07. Mai 2020, 10:52

Liebe Rosa,

bei uns war das in der Gruppendiskussion kurz Thema. Es ist darum gegangen, dass Pflegefachkräfte sehr lösungsorientiert denken während für Sozialarbeiter*innen komplexe und nicht lösbare Situationen zum "Alltagsgeschäft" gehören. Deshalb fällt es Sozialarbeiter*innen leichter, mit "soften" Themen wie Gefühle, Beziehungen,... zu arbeiten die für pflegende Angehörige häufig Thema sind. Was sind deine Erfahrungen dazu? lg Birgit

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